So erhalten Sie Ihr gutes Hören mit 60+

Gutes Hören ab 60+

Mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland sind laut allgemeiner Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation von einer Schwerhörigkeit betroffen. Doch nicht jeder ist sich einer eigenen Schwerhörigkeit bewusst. Erst wenn das Hören und Verstehen nur noch schwer möglich ist, wird gehandelt. Oftmals ist dies allerdings nicht rechtzeitig genug.

Gesundheitsvorsorge für die Ohren ist so einfach:

Dabei ist es so leicht und zudem kostenlos eine regelmäßige Gesundheitsvorsorge für das eigene Gehör durchzuführen. Denn neben HNO-Ärzten bieten Hörakustiker in Ihrer Nähe einen kostenlosen Hörtest an, der in nur wenigen Minuten die Leistungsfähigkeit des eigenen Hörvermögens sichtbar macht.

Doch wie läuft ein Hörtest bei einem Hörakustiker genau ab? Was passiert danach? Und warum kann eine rechtzeitige Versorgung mit Hörgeräten so entscheidend für das eigene Verstehen sein? Diese Fragen und wie Angehörige dabei unterstützen, können Sie in der digitalen Hörakustiker-Sprechstunde anonym erfahren.

Ein Ohr für Ihre Fragen rund ums Hören, Hörgeräte und mehr

Die digitale Hörakustiker-Sprechstunde ist ein kostenfreies Angebot, um Antworten auf persönliche Fragen im Umgang mit einer Schwerhörigkeit zu erhalten. Sehr anschaulich wird dabei auf die Entstehung und Auswirkungen eines Hörverlustes eingegangen und ein Überblick über mögliche Hörgeräteversorgungen vorgestellt. Darüber hinaus können Sie erfahren, welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten für Hörgeräte es seitens der Krankenkassen gibt.

Im Rahmen der persönlichen Gesundheitsvorsorge verfolgt die digitale Hörakustiker-Sprechstunde das Ziel, sowohl das Bewusstsein für die eigene Hörgesundheit als auch das Verständnis von Angehörigen im Umgang mit Schwerhörigen zu fördern. Daher können in der offenen Gesprächsrunde individuelle Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema besser Hören geteilt und neu dazu gelernt werden.

Mehr Sicherheit durch besseres Hören

Wie wichtig ein gutes Hören im Alltag ist, zeigt sich oftmals immer erst dann, wenn es verloren geht. Denn mit zunehmendem Hörverlust kann wird nicht nur das Hören und Verstehen schwieriger, sondern auch die räumliche Orientierung. Parallel dazu wächst das Gefühl der eigenen Unsicherheit.

Wo kommt das plötzliche Geräusch her? Kann den eigenen Ohren in allen Situationen noch getraut werden? Und warum schreit mich denn plötzlich mein Angehöriger erbost beim Gespräch an?

Es gibt viele alltägliche und oft unterschätzte Situationen, in denen wir auf ein gutes Hören angewiesen sind. Sei es in der Kommunikation mit unseren Lieben und Bekannten oder auch beim sicheren Bewegen im Alltag, wie zum Beispiel im Straßenverkehr.

Verständnis im Umgang mit schwerhörigen Angehörigen

Schwerhörigkeit kann auch für Angehörige zur Belastungsprobe werden

Auch für Angehörige ist der Umgang mit dem Thema Schwerhörigkeit nicht immer einfach. Vor allem dann nicht, wenn Betroffene sich ihres Hörverlustes mit seinen möglichen Auswirkungen nicht bewusst sind. „Die anderen können doch lauter sprechen, dann kann ich das auch verstehen!“, ist eine weitverbreitete Äußerung von Betroffenen, die sicherlich der ein oder andere Angehörige schon gehört hat.

Bei Schwerhörigkeit ist Unterstützung von Angehörigen enorm wichtig

Um die gewohnte Harmonie zu erhalten oder wieder herstellen zu können, ist daher beidseitiges Verständnis und Handeln nötig. So können Angehörige Betroffene gemeinsam einen Beratungstermin bei einem Hörakustiker vereinbaren. Denn neben der eigenen Hör(un)fähigkeit kann für Betroffene auch die Flut an Informationen über Hörgeräte zur persönlichen Verunsicherung beitragen.

Welches Hörgerät ist denn nun das Beste für mich? Und wo finde ich einen empfohlenen Hörakustiker, den ich wirklich vertrauen kann? Gerade hier können Angehörige unterstützen und Betroffene auf ihrem Weg zum besseren Hören begleiten.

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